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„Die vertikale Plattensäge wollen wir zur Universal-Standard-
Maschine für alle Säge- und Nutarbeiten machen.”
Dieser Vision
des Unternehmensgründers Ludwig Striebig fühlen sich
auch heute noch alle Mitarbeiter der Littauer Striebig AG verbunden.
Dank der Innovationsfähigkeit des Unternehmens hat
sich die vertikale Plattensäge von der einfachen Aufteilsäge
für den Grobzuschnitt zur hochpräzisen Fertigschnittsäge mit
weitgehend automatisierten Abläufen entwickelt. Vor beinahe
fünf Jahrzehnten reduzierte der Littauer Schreinermeister
Striebig den Platzbedarf für das Auftrennen großformatiger
Platten etwa auf ein Fünftel. Dieser Grundidee aus den
1950er-Jahren entspricht auch die heutige, in der Zwischenzeit
vielfach kopierte, Technik des vertikalen Plattensägens.
Striebig erweitert COMPACT-Baureihe
Eine deutlich ausgebaute Einstiegsklasse in die Präzisions- und Qualitätswelt der vertikalen Striebig-Sägetechnik stellte das Littauer Unternehmen auf der diesjährigen Holz in Basel vor. Die Baureihe COMPACT bietet in zweifacher Hinsicht Neuheiten und Verbesserun-gen: die Modelle decken jetzt einen Schnittbereich von 3100 x 1644mm (Modell 4164) bis 5350 x 2200mm (Modell 6220) ab; mit der Version COMPACT AV wird eine Version mit automatischem Vor-schub ins Programm aufgenommen.
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STRIEBIG bezieht Neubau am Standort Littau
"Die Materialisierung der äusseren Gebäudehülle stellt gleichzeitig
einen Bezug zum Produkt, zur Umgebung und zur Kundschaft des Hauses STRIEBIG her",
so das Statement der Jury anlässlich des Architektenwettbewerbs, aus dem das
Emmenbrücker Büro Jäger, Jäger, Egli AG als Sieger für den
Neubau hervorging. Der preisgekrönte Entwurf "Control" der Name ist als Reminiszenz
an STRIEBIGS Spitzenmodell zu verstehen wurde für gut 20 Mio. CHF (ca. 12,5 Mio. EURO)
gebaut und in diesem Frühjahr bezogen.
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Vertikale Sägetechnik die ideale Verbindung von Präzision und Wirtschaftlichkeit
Der Plattenzuschnitt ist eines der Kernfelder in beinahe jedem Tischler- oder Schreinerbetrieb.
Im Gegensatz zu industriellen Einsatzgebieten stellt sich dem Handwerker bei Investitionen in
diesem Bereich generell die Frage nach der einzusetzenden Technologie: Horizontale
Plattenaufteilzentren stehen im Wettbewerb mit vertikalen Plattensägen. Gerade für den
handwerklichen Einsatz haben sich die Systeme deutlich angenähert und stehen auf einem
technologisch ebenbürtigen Niveau.
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Weltmarktführer investiert in den Produktionsstandort
Littau
"Vorsicht zerbrechlich" steht in grossen
Lettern auf der Kiste. Der Fahrer lädt das kostbare Gut in
sein Transportfahrzeug, bringt es zum Flughafen. Per Airbus
geht es dann weiter nach New York: Im Museum of Modern Arts
begeistert das Bild des Malers Paul Klee die Kunstfans.
In Littau verlässt gleichzeitig eine "CONTROL" das
Werk - auch sie ein Kunstwerk, zumindest im Bereich der vertikalen
Plattensägen.
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Bewährt seit Jahrzehnten und im Bereich des vertikalen Plattensägens
schon fast mit dem legendären Volkswagen gleichzusetzen. So läuft
und läuft die Striebig STANDARD in unzähligen Unternehmen. Im
Laufe der Jahre wurde sie immer wieder für die sich ändernden
Marktanforderungen weiterentwickelt.
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Der Erfolg des letzten Jahres soll sich auch 2005 fortsetzen.
Deshalb baut die Striebig AG den Standort Littau weiter aus und
investiert dafür 15 Millionen Schweizer Franken.
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Vor fast 5 Jahrzehnten begann in dem Schweizer Ort Littau, in
der Nähe von Luzern, am Vierwaldstätter See, eine Erfolgsgeschichte,
die im Holzbearbeitungsmaschinenbau fast ohne Beispiel ist. Aus
kleinsten Anfängen heraus entwickelte sich der weltweit anerkannte
Marktführer für vertikale Plattensägen. Die Vorteile der Grundidee
des Schreinermeisters Ludwig Striebig liegen auf der Hand: geringer
Platzbedarf, niedrige Investitionskosten und hoher Kundennutzen.
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